Projektliste

 

Die Broschüre richtet sich primär an Frauen mit Behinderung, die durch die Darstellung von interessanten Porträts und Karrieren anderer Frauen mit Behinderung über hilfreiche Serviceangebote informiert und gestärkt werden, eigenständige berufliche Wege zu gehen.

Die Berufsinformationsbroschüre soll Menschen mit Lernschwierigkeiten zeitgemäß und stärkenorientiert dabei unterstützen, einen Arbeits- und/oder Ausbildungsplatz zu finden. Anhand von realen Erfolgsbeispielen wird gezeigt, wie berufliche Integration in der Praxis funktionieren kann. Ein Begleitheft für UnterstützerInnen (z.B. BeraterInnen, LehrerInnen) informiert über Barrierefreiheit in der Berufsberatung bzw. Berufswahlunterstützung.

Das Projekt „BALANCE“, welches vom Verein ASINOE – Archäologisch – Soziale Initiative Niederösterreich beim Fonds Gesundes Österreich eingereicht wurde, verfolgt einerseits das Ziel, betriebliche Gesundheitsförderung für die TeilnehmerInnen an den Beschäftigungsprojekten, aber auch für die VereinsmitarbeiterInnen bei ASINOE zu etablieren und andererseits eine Basis für Gesundheitsförderung im archäologischen Fachbereich zu schaffen. queraum. kultur- und sozialforschung wurde gemeinsam mit prospect Unternehmensberatung beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

Das Projekt „health4you(th)“, welches von der ÖSB Consulting in Kooperation mit FEM Süd durchgeführt und vom FGÖ und dem AMS gefördert wird, verfolgt das Ziel, Arbeit suchende Jugendliche im Alter von 17–21 Jahren durch unterschiedliche zielgruppenspezifische Gesundheitsförderungsprojekte zu erreichen. queraum. kultur- und sozialforschung wurde mit der Durchführung der begleitenden Evaluation beauftragt.

„Rund(um) g’sund“ wurde vom Institut für Frauen- und Männergesundheit mit den beiden Frauengesundheitszentren FEM, FEM Süd und dem Männergesundheitszentrum MEN beim Fonds Gesundes Österreich und der Wiener Gesundheitsförderungs GmbH eingereicht. Dieses Projekt verfolgt das Ziel, von Adipositas betroffene Frauen, Männer und Familien mit Gesundheitsförderungsangeboten bei der Gewichtsreduktion sowie bei der Steigerung der körperlichen Aktivitäten zu unterstützen und zu einer nachhaltigen Veränderung des Lebensstils anzuregen. queraum. kultur- und sozialforschung wurde mit der Durchführung der begleitenden Evaluation beauftragt.

Im Projekt „Xund und Du“ geht es darum, in den sieben steirischen Großregionen Jugendliche zu erreichen, die sich aktiv beteiligen und Projekte zum Thema Gesundheitskompetenz umsetzen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist in diesem Projekt für die begleitende Evaluation zuständig.

queraum. kultur- und sozialforschung führt zusammen mit prospect die begleitende Evaluation des von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) entwickelten Pilotprojekts „AUVAfit“ durch. Mit einem speziell an die Bedürfnisse der beteiligten Unternehmen angepassten Präventionsangebot werden Betriebe von der AUVA dabei unterstützt, die Qualität der Arbeit und der Arbeitsplätze zu verbessern und die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

Im Projekt „Community Cooking“ der Caritas Wien dient das Thema Essen (z.B. Kochkurse, gemeinsames Essen, Informationen zu gesunder Ernährung) der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum. kultur- und sozialforschung führt im Projekt eine Prozess- und Ergebnisevaluation durch, um das Projektteam zu unterstützen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren.

Das Projekt „Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“, dessen Träger die Stadt Graz, Gesundheitsamt ist, wird unter der Projektleitung von Diversity Consult Network umgesetzt und zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren

Das vom Bezirksrat Gries gemeinsam mit der Unternehmensberatung Diversity Consult Network umgesetzte Projekt „Gesunder Bezirk Gries – Ein Bezirk zum Wohlfühlen“ verfolgt das Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung im Bezirk Gries zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die begleitende Evaluation des Projektes zuständig.

Im Rahmen des vom Fonds Gesundes Österreich geförderten Projektes „Gesundheit im Rudolfinerhaus“ wurden Maßnahmen zur Gestaltung und Optimierung der Gesundheit von MitarbeiterInnen des Rudolfinerhauses sowie für Auszubildende der angeschlossenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule gesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

Im Rahmen des vom Frauengesundheitszentrum Graz durchgeführten und vom Fonds Gesundes Österreich und der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H finanzierten Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt: Die effiziente Intervention im Gesundheitswesen“ wurden Expertinnen aus Gewaltschutzeinrichtungen und der KAGes als Trainerinnen geschult, um MitarbeiterInnen in ausgewählten Landeskrankenhäusern der Steiermark für das Thema zu sensibilisieren. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

Das Frauengesundheitszentrum Graz verfolgt mit dem vom Fonds Gesundes Österreich und dem Gesundheitsfonds Steiermark finanzierten Projekt „MIA – Mütter in Aktion“ das Ziel, die Gesundheit von Schwangeren und Müttern in den Bezirken Leibnitz und Liezen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde mit der Evaluation des Projektes betraut.

Im Projekt „Papa macht mit!“ des MEN Männergesundheitszentrums Wien sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Im Projekt „Patenfamilien für Kinder psychisch belasteter Eltern“ werden 15 bis 20 Patenfamilien in Schulungen darauf vorbereitet, ein oder mehrere Kinder von psychisch belasteten Elternteilen zu begleiten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die begleitende Evaluation des Projekts zuständig.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „Verrückte Kindheiten“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen von psychischer Erkrankung betroffenen Elternteil haben, zu stärken. Mittels einer Online-Plattform soll ermöglicht werden, dass einerseits betroffene junge Menschen sich vernetzen und andererseits, dass Informationen zu und Aufklärung über Themen im Bereich psychischer Erkrankung zugänglich sind. queraum. kultur- & sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren.

Die Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen/Bereich Pflege bietet seit dem Jahr 1991 Basis- und Zusatzausbildungen an. Im Rahmen des Projekts zur Weiterentwicklung der Sonderausbildung „Basisausbildung in der Intensivpflege, Kinderintensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie in der Intensivpflege und der speziellen Zusatzausbildung in der Intensivpflege“ (INAK) wurde ein neues Curriculum entwickelt, das den gesetzlichen Vorschriften entspricht. queraum. kultur- und sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „VeRRückte Kindheit“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stärken. Belastungsfaktoren sollen entlastende und unterstützende Faktoren entgegengestellt werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

Die empirische Studie strebt erstmals österreichweit eine repräsentative Erfassung von unterschiedlichen Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen an. Der Fokus der Studie liegt auf erwachsenen Personen, die in Institutionen leben; die zu erhebenden Gewalterfahrungen beziehen sich aber auf alle Lebensbereiche und -phasen. Die Erkenntnisse sollen zur Gewaltprävention und Unterstützung von gewaltbetroffenen Personen beitragen, „Good Practice-Beispiele“ aufzeigen und Institutionen, die sich mit Gewaltvorfällen auseinanderzusetzen haben, als Hilfestellung dienen.

Das Projekt „AccesSchool“ soll Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der Inklusiven Bildung Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das AEMA-Projekt wird von einer Projektpartnerschaft aus 12 Organisationen durchgeführt. Ziel ist es, nationale Checkpoints zu barrierefreier Erwachsenenbildung zu entwickeln. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitsuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das im Rahmen des EU-Förderprogramms „Lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt „Museum Sign Language Guide“ hat zum Ziel, an einer Lösung zu arbeiten, um Museumsführungen für gehörlose und schwerhörige BesucherInnen anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit von ExpertInnen im Bereich Technik (NOUS GmbH, numCAD) und Gebärdensprache (Equalizent GmbH, Racio Ltd.) ist der Museum Sign Language Guide, der im Rahmen des Projektes in insgesamt drei Pilot-Museen etabliert wird. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des Projektes zuständig.

Das „Netzwerk Neue Wege zur InklUsion“ (2013–2015) baut auf den Erfahrungen des Vorgängerprojekts „Neue Wege zur Inklusion“ auf, das einen entscheidenden Beitrag zur Weiterentwicklung und Verbreitung der Persönlichen Zukunftsplanung im deutschsprachigen Raum geleistet hat. In diesem Projekt arbeiten 20 Partnerorganisationen – Dienstleistungsanbieter und Dachverbände für Menschen mit Behinderung, Universitäten, Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen – aus 13 Ländern zusammen. Sie möchten gemeinsam einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Angeboten leisten, die Menschen mit Behinderung dabei unterstützen, ihr Leben als selbstbestimmte BürgerInnen in ihren sozialen und räumlichen Bezügen zu gestalten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projektes zuständig.

Das Projekt „SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, das SeniorInnenbüro der Stadt Graz und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Die seit 2001 in Österreich für benachteiligte Jugendliche entwickelte Maßnahme Clearing verlangt von den unterstützenden Fachkräften spezielle Fertigkeiten, die bislang in keiner Ausbildung in umfassender Weise geschult werden. Im Rahmen des TRA¡NSITION!-Projekts wird daher u.a. ein Pilotkurs für die Weiterbildung von Fachkräften am Übergang Schule – Beruf entwickelt und das gegenseitige Lernen von Strategien und Modellen in den einzelnen Partnerländern gefördert.

Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsstandards. Auch die Evaluation legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätsstandards. Basierend auf einem „Mixed-Method-Ansatz“ kommen qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Die Entwicklungspartnerschaft „Blickwechsel – Neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich“ hat zum Ziel, neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich zu schaffen, indem Beschäftigte dabei unterstützt werden, ihre Beschäftigungsfähigkeit bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu erhalten und Personen für diesen Bereich qualifiziert werden, die bisher keine qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich ausüben konnten. Im Auftrag des Forschungsinstituts des Wiener Roten Kreuzes ist queraum. kultur- und sozialforschung mit der Evaluation der einzelnen Module, der Gesamtkoordination und der Transnationalen Vernetzung betraut.

Die Entwicklungspartnerschaft „Improve – Qualität im Wettbewerb um soziale und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen“ wurde ins Leben gerufen, um zum Erhalt einer leistungsfähigen Sozialwirtschaft einen substantiellen Beitrag zu leisten. Als operative Partnerorganisation ist queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation zuständig. Das Evaluationsteam unterstützte die Entwicklungspartnerschaft auf drei Ebenen: auf der Ebene der gesamten Entwicklungspartnerschaft, der einzelnen Module und der transnationalen Partnerschaft.

Das Projekt „Meet the Need“ wird aus Mitteln des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ unterstützt. Für die Gesamtkoordination ist das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes zuständig. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des zweijährigen Projektes verantwortlich.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Das Projekt „Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ von Pronegg und Schleich Soziale Dienste richtet sich an Ein-Eltern-Familien mit speziellem Fokus auf Alleinerzieherinnen mit besonderen Belastungen. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Mit dem Projekt und seinen unterschiedlichen Maßnahmen werden lokale Strukturen in Niederösterreich unterstützt. Sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum soll die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

Das von LOGO Jugendmanagement entwickelte Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus Österreich und jugendlichen Flüchtlingen in der Steiermark zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen (65+), Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „GO! – Girls Only“ hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre individuellen Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen, zu formulieren und ihr Gesundheitsverhalten zu verändern. queraum ist im Projekt für die Evaluation des Prozesses und der Wirkungen zuständig.

ECPAT Österreich und verschiedene Partnerorganisationen haben sich mit „make-IT-safe 2.0“ zum Ziel gesetzt, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen, außerdem die Erweiterung der Fähigkeiten und Erfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialbereich. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

Die Wiener Gesundheitsförderung unterstützt Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien sowie stadtnahe Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau nutzt dieses Angebot, um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu stärken. queraum ist für die Evaluation der BGF-Maßnahmen zuständig.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit / Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die externe Evaluation zuständig.

Das Projekt „Gesund älter werden in Wien“ wird in neun Wiener Bezirken umgesetzt und richtet sich an nicht mehr erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von etwa 60 bis 75 Jahren. Vor allem Menschen, die bisher durch Angebote und Einrichtungen der Stadt schlecht erreicht werden konnten, will das Projekt ansprechen. queraum wurde mit der externen Gesundheitsförderungsbegleitung beauftragt.

Die Angebote von Interface Wien sind ein vielversprechendes Feld für die Förderung der Gesundheitskompetenzen von MigrantInnen in Wien. Das Projekt „Integration und Gesundheit“ setzt zwar bei den MitarbeiterInnen an, schafft aber letztendlich gesundheitsförderliche Angebote für die KundInnen, die die primäre Zielgruppe darstellen. queraum unterstützt Interface bei der Umsetzung mit Expertise im Bereich der Gesundheitsförderung.

Das Forschungsprojekt möchte herausfinden, wie die persönliche Begleitung und Betreuung (PB) im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von KlientInnen und MitarbeiterInnen wirkt und inwiefern sie KlientInnen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bedeutung der Beziehungen zwischen BetreuerInnen und KlientInnen.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

Das Innovationsvorhaben „BarriereCheckpoint“ verfolgt das Ziel, eine zentrale Drehscheibe für Organisationen und Institutionen aufzubauen, die sich umfassend mit Barrierefreheit und gleichberechtigter Teilhabe von Menschen mit Behinderungen auseinandersetzen wollen.

Damit auch ältere Menschen selbstbestimmt ihren Beitrag leisten können, müssen ihre Fähigkeiten und Interessen wahrgenommen und gefördert werden. Das Projekt inVISIBLE TALENTS! hat sich daher zum Ziel gesetzt, Pflege- und Sozialdienste sowie im kommunalen Setting tätige Organisationen dabei zu unterstützen, Teilhabemöglichkeiten von älteren Menschen in der eigenen Organisation zu analysieren und konkrete Maßnahmen zu setzen, um die Interessen und Fähigkeiten der Zielgruppe sichtbar zu machen und zu fördern.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz. Andererseits werden in ausgewählten Bezirken unter dem Motto „City Challenge“ Gesundheitstouren veranstaltet.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die europäische Koordination des Erasmus+ Projekts „Active 80+“ zuständig. Das Active 80+ Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein wissenschaftlich basiertes Training für beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen tätige Personen zu entwickeln und zu erproben sowie auf die (Lern-)Bedürfnisse und Ressourcen von hochbetagten Menschen aufmerksam zu machen.

Die Projektpartnerschaft aus 14 Organisationen aus sieben europäischen Ländern macht es sich zur Aufgabe, die neuesten Entwicklungen zur „Persönlichen Zukunftsplanung“ von Großbritannien aus in die Systeme der beruflichen Aus- und Weiterbildung der anderen beteiligten Länder zu übertragen. Außerdem werden im Projekt europäische Qualitätsstandards erarbeitet, ein inklusiver Lehrgang zur „Persönlichen Zukunftsplanung“ entwickelt und pilotiert und nationale Plattformen zur Förderung und Verbreitung dieser Methode aufgebaut. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die gesamteuropäische Koordination zuständig.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „Senior-Guides“ zuständig. Ziel ist es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren über bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren.

 

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „S¡GN LiBRARY!“ zuständig. Die ProjektpartnerInnen verfolgen das Ziel, Werke der Weltliteratur für gehörlose und schwerhörige Menschen zugänglich zu machen.

queraum. kultur- und sozialforschung erstellt für die STGKK einen erweiterten Gesundheitsbericht – das heißt eine Kombination aus einem datenbezogenen und einem belegschaftsnahen Gesundheitsbericht.

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die inhaltliche Ausarbeitung des Leitfadens zuständig. Neben der Recherche und Aufbereitung von wissenschaftlicher und praxisorientierter Literatur zum Thema, ist uns die Einbeziehung von FachexpertInnen und ExpertInnen in eigener Sache besonders wichtig.

Die Publikation „Projekte initiieren: Leitfaden für Senioren und Seniorinnen, die sich selbstbestimmt engagieren möchten“ entstand 2010/11 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Der Leitfaden soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum. kultur- und sozialforschung ist in dieser Projektphase für die inhaltliche Überarbeitung des Leitfadens, seine Neugestaltung und die Ausarbeitung und Durchführung der anschließenden Verbreitungskamapgne zuständig.

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.  queraum ist gemeinsam mit dem Verein Zeit!Raum für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Das Projekt MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens und antwortet damit auf eine Lücke innerhalb der Sicherheitsforschung. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

queraum. kultur- und sozialforschung führt diese Studie gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden der Wirtschaftsuniversität Wien, dem Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie und der Fachhochschule Wiener Neustadt durch.

Die von queraum im Auftrag des AMS durchgeführte Studie „Nichts über uns ohne uns“ dient als Grundlage für eine zielgruppenorientierte Gestaltung von Materialien zur Berufsinformation. In die Planung, Durchführung und Auswertung der Untersuchung von existierenden Berufsleitfäden und Informationsmaterialien wird eine Referenzgruppe von 12 Personen mit einer intellektuellen Beeinträchtigung bzw. Lernschwierigkeiten einbezogen. Die Studie kann über das AMS-Forschungsnetzwerk bezogen werden.

Das Projekt wird im Auftrag der Wiener MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmet sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten werden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet. Ein wichtiges Ziel des Projekts ist auch die Etablierung eines interdisziplinären Austausches zwischen den verschiedenen relevanten Bereichen (Sicherheitsforschung, Gemeinwesenarbeit, Stadtentwicklung...).

Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum. kultur- und sozialforschung führt dieses Projekt gemeinsam mit dem Bundesministerium für Inneres, dem Kompetenzzentrum für empirische Forschungsmethoden der Wirtschaftsuniversität Wien und dem Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie durch.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen. Die Jugendlichen der teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen werden dazu eingeladen, Ideen zu selbstgewählten Gesundheitsthemen zu entwickeln und ihre Ergebnisse bei einer öffentlichen „Jugendgesundheitskonferenz“ zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum (FEM) begleitet queraum. kultur- und sozialforschung die teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen von der Entwicklung der Ideen bis zur Präsentation bei der Jugendgesundheitskonferenz.

Im Jahr 1999 wurde vom Arbeitsmarktservice Österreich zuletzt eine Informations-Broschüre für Arbeit suchende Menschen mit Behinderungen herausgegeben. Die Neuauflage dieser Broschüre möchte einen Überblick über verschiedenste Angebote geben, die Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung den Neueinstieg oder den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erleichtern sollen.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Projekt SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel und die wachsende Alterung der Gesellschaft auf Polizist/inn/en in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Die im Projekt gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine Reihe von Tools, die einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist/inn/en mit älteren/hochaltrigen Menschen leisten werden.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig. Das Evaluationskonzept von queraum setzt auf drei Ebenen an:

  • auf der Ebene der Familien,
  • auf jener der Netzwerke und der Familienbegleitung und
  • auf projektübergreifender Ebene.

Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer App für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann. Das Projekt TOPOS wird vom Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie koordiniert und gemeinsam mit dem Stadtpolizeikommando Wels und SYNE Marketing & Consulting GmbH umgesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung ist im Projekt für das ethische Monitoring zuständig.

Das Projekt „und action. Zeig was dich bewegt! Gesundheits- und Medienkompetenzen von Jugendlichen stärken“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) in Auftrag gegeben und zielt drauf ab, durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen zu leisten. queraum. kultur- und sozialforschung ist gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum für die Umsetzung des Projektes verantwortlich.

Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollen ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollen dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

Das Projekt „VoluntLearning Pro“, welches im Rahmen des EU-Bildungsprogramms für „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ gefördert wird, zielt darauf ab, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Der Fokus der Studienbesuche liegt auf dem Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum. kultur- und sozialforschung ist als österreichischer Projektpartner – gemeinsam mit dem Wiener Hilfswerk als Kooperationspartner – für die Planung, Koordination und Durchführung der Studienbesuche verantwortlich.