Unsere Projekte zum Thema Partizipation

 

Partizipation

Partizipation, das heißt die Teilhabe und Mitgestaltung unserer (sozialen) Umwelt durch die jeweiligen Zielgruppen, spielt in vielen unserer Projekte eine herausragende Rolle – egal, ob es darin um freiwilliges Engagement, politische Mitbestimmung, Gesundheitsförderung oder Inklusion geht. Auch unsere eigenen Entwicklungs-, Umsetzungs-, Forschungs- oder Evaluationsprozesse gestalten wir möglichst partizipativ, um den größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten und nachhaltige Veränderungen zu erzielen. 

Die Studie sucht Antworten auf die Frage, wie benachteiligte Menschen ökologisch nachhaltig leben (können). Sie wird gemeinsam mit dem Forschungsbüro Menschenrechte durchgeführt.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

Das EU-Projekt hat (ältere) Menschen in vier Städten zusammengebracht, das Miteinander in Nachbarschaften ermöglicht und die Beiträge älterer Menschen sichtbar(er) gemacht.

 

Das Projekt widmete sich dem Auf- und Ausbau der politischen Kompetenzen von Jugendlichen und einer Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten im 22. Wiener Gemeindebezirk

 

Mit der „City Challenge“ und der „Jugendgesundheitskonferenz“ werden im Programm „Gesunde Bezirke“ der Wiener Gesundheitsförderung zwei Umsetzungsvarianten von Aktivitäten für Jugendliche angeboten.

 

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

 

Integration/Inklusion stellt in der Realität vieler Schulen ein Spannungsfeld dar. Das Projekt setzt an diesem Problem an und versucht einen innovativen Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander an Schulen zu leisten. Dabei wird auf raumsoziologische Überlegungen zur Schule zurückgegriffen.

 

Das inklusive Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation der verschiedenen Einrichtungen.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmet sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum ist in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

queraum führt im Auftrag des Fonds Soziales Wien eine begleitende Evaluation des Projekts Agentur Sonnenklar/ Drehscheibe Peerstreitschlichtung durch.

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

„Wir bewegen was!“ widmet sich der Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit junge Leute Freude an aktiver Mobilität haben, um kostengünstig, selbstständig, umweltschonend und gesund unterwegs sein zu können.

 

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt Bewohner*innen und gemeinnützige Organisationen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

Der „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung umgesetzt, Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren  wurden dazu eingeladen, Ideen zu selbstgewählten Gesundheitsthemen zu entwickeln und ihre Ergebnisse bei einer öffentlichen „Jugendgesundheitskonferenz“ zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum (FEM) begleitete queraum die teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen von der Entwicklung der Ideen bis zur Präsentation.

 

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

 

Die Studie sucht Antworten auf die Frage, wie benachteiligte Menschen ökologisch nachhaltig leben (können). Sie wird gemeinsam mit dem Forschungsbüro Menschenrechte durchgeführt.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmet sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum ist in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Das EU-Projekt hat (ältere) Menschen in vier Städten zusammengebracht, das Miteinander in Nachbarschaften ermöglicht und die Beiträge älterer Menschen sichtbar(er) gemacht.

 

queraum führt im Auftrag des Fonds Soziales Wien eine begleitende Evaluation des Projekts Agentur Sonnenklar/ Drehscheibe Peerstreitschlichtung durch.

 

Das Projekt widmete sich dem Auf- und Ausbau der politischen Kompetenzen von Jugendlichen und einer Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten im 22. Wiener Gemeindebezirk

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

Mit der „City Challenge“ und der „Jugendgesundheitskonferenz“ werden im Programm „Gesunde Bezirke“ der Wiener Gesundheitsförderung zwei Umsetzungsvarianten von Aktivitäten für Jugendliche angeboten.

 

„Wir bewegen was!“ widmet sich der Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit junge Leute Freude an aktiver Mobilität haben, um kostengünstig, selbstständig, umweltschonend und gesund unterwegs sein zu können.

 

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

 

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt Bewohner*innen und gemeinnützige Organisationen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

Integration/Inklusion stellt in der Realität vieler Schulen ein Spannungsfeld dar. Das Projekt setzt an diesem Problem an und versucht einen innovativen Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander an Schulen zu leisten. Dabei wird auf raumsoziologische Überlegungen zur Schule zurückgegriffen.

 

Der „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung umgesetzt, Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren  wurden dazu eingeladen, Ideen zu selbstgewählten Gesundheitsthemen zu entwickeln und ihre Ergebnisse bei einer öffentlichen „Jugendgesundheitskonferenz“ zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum (FEM) begleitete queraum die teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen von der Entwicklung der Ideen bis zur Präsentation.

 

Das inklusive Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation der verschiedenen Einrichtungen.

 

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.