Evaluation

 

Evaluation

Einer unserer Arbeitsschwerpunkte ist die Evaluation von Projekten und Programmen. Wir verstehen uns dabei als aktive BegleiterInnen und legen die Evaluation entsprechend der jeweiligen Anforderungen prozess- und/oder ergebnisorientiert an. Im Vordergrund unserer Evaluationstätigkeit steht grundsätzlich der praktische Nutzen unserer Arbeit und das Lernen und die Weiterentwicklung aller Beteiligten.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsstandards. Auch die Evaluation legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätsstandards. Basierend auf einem „Mixed-Method-Ansatz“ kommen qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „VeRRückte Kindheit“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stärken. Belastungsfaktoren sollen entlastende und unterstützende Faktoren entgegengestellt werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

ECPAT Österreich und verschiedene Partnerorganisationen haben sich mit „make-IT-safe 2.0“ zum Ziel gesetzt, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig. Das Evaluationskonzept von queraum setzt auf drei Ebenen an:

  • auf der Ebene der Familien,
  • auf jener der Netzwerke und der Familienbegleitung und
  • auf projektübergreifender Ebene.

Im Projekt „Papa macht mit!“ des MEN Männergesundheitszentrums Wien sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen (65+), Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“, dessen Träger die Stadt Graz, Gesundheitsamt ist, wird unter der Projektleitung von Diversity Consult Network umgesetzt und zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „Verrückte Kindheiten“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen von psychischer Erkrankung betroffenen Elternteil haben, zu stärken.

Das Projekt „health4you(th)“, welches von der ÖSB Consulting in Kooperation mit FEM Süd durchgeführt und vom FGÖ und dem AMS gefördert wird, verfolgt das Ziel, Arbeit suchende Jugendliche im Alter von 17–21 Jahren durch unterschiedliche zielgruppenspezifische Gesundheitsförderungsprojekte zu erreichen. queraum.

Im Rahmen des vom Fonds Gesundes Österreich geförderten Projektes „Gesundheit im Rudolfinerhaus“ wurden Maßnahmen zur Gestaltung und Optimierung der Gesundheit von MitarbeiterInnen des Rudolfinerhauses sowie für Auszubildende der angeschlossenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule gesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

Das Frauengesundheitszentrum Graz verfolgt mit dem vom Fonds Gesundes Österreich und dem Gesundheitsfonds Steiermark finanzierten Projekt „MIA – Mütter in Aktion“ das Ziel, die Gesundheit von Schwangeren und Müttern in den Bezirken Leibnitz und Liezen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde mit der Evaluation des Projektes betraut.

Die Entwicklungspartnerschaft „Blickwechsel – Neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich“ hat zum Ziel, neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich zu schaffen, indem Beschäftigte dabei unterstützt werden, ihre Beschäftigungsfähigkeit bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu erhalten und Personen für diesen Bereich qualifiziert werden, die bisher keine qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich ausüben konnten. Im Auftrag des Forschungsinstituts des Wiener Roten Kreuzes ist queraum.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Das Projekt „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

Die Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen, außerdem die Erweiterung der Fähigkeiten und Erfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialbereich. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Mit dem Projekt und seinen unterschiedlichen Maßnahmen werden lokale Strukturen in Niederösterreich unterstützt. Sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum soll die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Das von LOGO Jugendmanagement entwickelte Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus Österreich und jugendlichen Flüchtlingen in der Steiermark zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Die Wiener Gesundheitsförderung unterstützt Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien sowie stadtnahe Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau nutzt dieses Angebot, um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu stärken. queraum ist für die Evaluation der BGF-Maßnahmen zuständig.

Das Projekt „GO! – Girls Only“ hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre individuellen Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen, zu formulieren und ihr Gesundheitsverhalten zu verändern. queraum ist im Projekt für die Evaluation des Prozesses und der Wirkungen zuständig.

Im Projekt „Community Cooking“ der Caritas Wien dient das Thema Essen (z.B. Kochkurse, gemeinsames Essen, Informationen zu gesunder Ernährung) der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum. kultur- und sozialforschung führt im Projekt eine Prozess- und Ergebnisevaluation durch, um das Projektteam zu unterstützen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren.

Das Projekt „Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ von Pronegg und Schleich Soziale Dienste richtet sich an Ein-Eltern-Familien mit speziellem Fokus auf Alleinerzieherinnen mit besonderen Belastungen. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit / Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern.

Die Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen/Bereich Pflege bietet seit dem Jahr 1991 Basis- und Zusatzausbildungen an. Im Rahmen des Projekts zur Weiterentwicklung der Sonderausbildung „Basisausbildung in der Intensivpflege, Kinderintensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie in der Intensivpflege und der speziellen Zusatzausbildung in der Intensivpflege“ (INAK) wurde ein neues Curriculum entwickelt, das den gesetzlichen Vorschriften entspricht. queraum.

Das Projekt „Meet the Need“ wird aus Mitteln des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ unterstützt. Für die Gesamtkoordination ist das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes zuständig. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des zweijährigen Projektes verantwortlich.

Das vom Bezirksrat Gries gemeinsam mit der Unternehmensberatung Diversity Consult Network umgesetzte Projekt „Gesunder Bezirk Gries – Ein Bezirk zum Wohlfühlen“ verfolgt das Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung im Bezirk Gries zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die begleitende Evaluation des Projektes zuständig.

Das Projekt „BALANCE“, welches vom Verein ASINOE – Archäologisch – Soziale Initiative Niederösterreich beim Fonds Gesundes Österreich eingereicht wurde, verfolgt einerseits das Ziel, betriebliche Gesundheitsförderung für die TeilnehmerInnen an den Beschäftigungsprojekten, aber auch für die VereinsmitarbeiterInnen bei ASINOE zu etablieren und andererseits eine Basis für Gesundheitsförderung im archäologischen Fachbereich zu schaffen. queraum.

Im Rahmen des vom Frauengesundheitszentrum Graz durchgeführten und vom Fonds Gesundes Österreich und der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H finanzierten Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt: Die effiziente Intervention im Gesundheitswesen“ wurden Expertinnen aus Gewaltschutzeinrichtungen und der KAGes als Trainerinnen geschult, um MitarbeiterInnen in ausgewählten Landeskrankenhäusern der Steiermark für das

queraum. kultur- und sozialforschung führt zusammen mit prospect die begleitende Evaluation des von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) entwickelten Pilotprojekts „AUVAfit“ durch. Mit einem speziell an die Bedürfnisse der beteiligten Unternehmen angepassten Präventionsangebot werden Betriebe von der AUVA dabei unterstützt, die Qualität der Arbeit und der Arbeitsplätze zu verbessern und die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

Die Entwicklungspartnerschaft „Improve – Qualität im Wettbewerb um soziale und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen“ wurde ins Leben gerufen, um zum Erhalt einer leistungsfähigen Sozialwirtschaft einen substantiellen Beitrag zu leisten. Als operative Partnerorganisation ist queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation zuständig. Das Evaluationsteam unterstützte die Entwicklungspartnerschaft auf drei Ebenen: auf der Ebene der gesamten Entwicklungspartnerschaft, der einzelnen Module und der transnationalen Partnerschaft.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Kursangebots zuständig.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf der Definition und Umsetzung von überregionalen Qualitätsstandards. Auch die Evaluation legt daher ein besonderes Augenmerk auf die Qualitätsstandards. Basierend auf einem „Mixed-Method-Ansatz“ kommen qualitative und quantitative Methoden zum Einsatz.

Das Projekt „Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit in Österreich systematisch mit ihrer organisationalen Gesundheitskompetenz auseinandersetzen und sich dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Die Ziele des Projektes sind die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen, außerdem die Erweiterung der Fähigkeiten und Erfahrungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Gesundheits- und Sozialbereich. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Mit dem Projekt und seinen unterschiedlichen Maßnahmen werden lokale Strukturen in Niederösterreich unterstützt. Sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum soll die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „VeRRückte Kindheit“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu stärken. Belastungsfaktoren sollen entlastende und unterstützende Faktoren entgegengestellt werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das von LOGO Jugendmanagement entwickelte Projekt hat zum Ziel, die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen sowie den Austausch zwischen Jugendlichen aus Österreich und jugendlichen Flüchtlingen in der Steiermark zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

ECPAT Österreich und verschiedene Partnerorganisationen haben sich mit „make-IT-safe 2.0“ zum Ziel gesetzt, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die Wiener Gesundheitsförderung unterstützt Dienststellen des Magistrats der Stadt Wien sowie stadtnahe Einrichtungen bei der Umsetzung von Projekten im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau nutzt dieses Angebot, um die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu stärken. queraum ist für die Evaluation der BGF-Maßnahmen zuständig.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „GO! – Girls Only“ hat sich zum Ziel gesetzt, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre individuellen Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen, zu formulieren und ihr Gesundheitsverhalten zu verändern. queraum ist im Projekt für die Evaluation des Prozesses und der Wirkungen zuständig.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig. Das Evaluationskonzept von queraum setzt auf drei Ebenen an:

  • auf der Ebene der Familien,
  • auf jener der Netzwerke und der Familienbegleitung und
  • auf projektübergreifender Ebene.

Im Projekt „Community Cooking“ der Caritas Wien dient das Thema Essen (z.B. Kochkurse, gemeinsames Essen, Informationen zu gesunder Ernährung) der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum. kultur- und sozialforschung führt im Projekt eine Prozess- und Ergebnisevaluation durch, um das Projektteam zu unterstützen und die Wirkung der Maßnahmen zu analysieren.

Im Projekt „Papa macht mit!“ des MEN Männergesundheitszentrums Wien sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ von Pronegg und Schleich Soziale Dienste richtet sich an Ein-Eltern-Familien mit speziellem Fokus auf Alleinerzieherinnen mit besonderen Belastungen. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen (65+), Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Der Wiener Krankenanstaltenverbund führt in Kooperation mit dem Institut für Frauen- und Männergesundheit / Frauengesundheitszentrum FEM Süd das Projekt „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ durch. Ziel des Modellprojekts ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern.

Das Projekt „Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“, dessen Träger die Stadt Graz, Gesundheitsamt ist, wird unter der Projektleitung von Diversity Consult Network umgesetzt und zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde eingeladen, das Projekt begleitend zu evaluieren

Die Akademie für Fortbildungen und Sonderausbildungen/Bereich Pflege bietet seit dem Jahr 1991 Basis- und Zusatzausbildungen an. Im Rahmen des Projekts zur Weiterentwicklung der Sonderausbildung „Basisausbildung in der Intensivpflege, Kinderintensivpflege, Anästhesiepflege und Pflege bei Nierenersatztherapie in der Intensivpflege und der speziellen Zusatzausbildung in der Intensivpflege“ (INAK) wurde ein neues Curriculum entwickelt, das den gesetzlichen Vorschriften entspricht. queraum.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) hat sich mit dem Projekt „Verrückte Kindheiten“ zum Ziel gesetzt, die persönlichen Ressourcen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die einen von psychischer Erkrankung betroffenen Elternteil haben, zu stärken.

Das Projekt „Meet the Need“ wird aus Mitteln des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ unterstützt. Für die Gesamtkoordination ist das Forschungsinstitut des Roten Kreuzes zuständig. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des zweijährigen Projektes verantwortlich.

Das vom Bezirksrat Gries gemeinsam mit der Unternehmensberatung Diversity Consult Network umgesetzte Projekt „Gesunder Bezirk Gries – Ein Bezirk zum Wohlfühlen“ verfolgt das Ziel, die Gesundheit der Bevölkerung im Bezirk Gries zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die begleitende Evaluation des Projektes zuständig.

Das Projekt „health4you(th)“, welches von der ÖSB Consulting in Kooperation mit FEM Süd durchgeführt und vom FGÖ und dem AMS gefördert wird, verfolgt das Ziel, Arbeit suchende Jugendliche im Alter von 17–21 Jahren durch unterschiedliche zielgruppenspezifische Gesundheitsförderungsprojekte zu erreichen. queraum.

Das Projekt „BALANCE“, welches vom Verein ASINOE – Archäologisch – Soziale Initiative Niederösterreich beim Fonds Gesundes Österreich eingereicht wurde, verfolgt einerseits das Ziel, betriebliche Gesundheitsförderung für die TeilnehmerInnen an den Beschäftigungsprojekten, aber auch für die VereinsmitarbeiterInnen bei ASINOE zu etablieren und andererseits eine Basis für Gesundheitsförderung im archäologischen Fachbereich zu schaffen. queraum.

Im Rahmen des vom Fonds Gesundes Österreich geförderten Projektes „Gesundheit im Rudolfinerhaus“ wurden Maßnahmen zur Gestaltung und Optimierung der Gesundheit von MitarbeiterInnen des Rudolfinerhauses sowie für Auszubildende der angeschlossenen Gesundheits- und Krankenpflegeschule gesetzt. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

Im Rahmen des vom Frauengesundheitszentrum Graz durchgeführten und vom Fonds Gesundes Österreich und der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H finanzierten Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt: Die effiziente Intervention im Gesundheitswesen“ wurden Expertinnen aus Gewaltschutzeinrichtungen und der KAGes als Trainerinnen geschult, um MitarbeiterInnen in ausgewählten Landeskrankenhäusern der Steiermark für das

Das Frauengesundheitszentrum Graz verfolgt mit dem vom Fonds Gesundes Österreich und dem Gesundheitsfonds Steiermark finanzierten Projekt „MIA – Mütter in Aktion“ das Ziel, die Gesundheit von Schwangeren und Müttern in den Bezirken Leibnitz und Liezen zu fördern. queraum. kultur- und sozialforschung wurde mit der Evaluation des Projektes betraut.

queraum. kultur- und sozialforschung führt zusammen mit prospect die begleitende Evaluation des von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) entwickelten Pilotprojekts „AUVAfit“ durch. Mit einem speziell an die Bedürfnisse der beteiligten Unternehmen angepassten Präventionsangebot werden Betriebe von der AUVA dabei unterstützt, die Qualität der Arbeit und der Arbeitsplätze zu verbessern und die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

Die Entwicklungspartnerschaft „Blickwechsel – Neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich“ hat zum Ziel, neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich zu schaffen, indem Beschäftigte dabei unterstützt werden, ihre Beschäftigungsfähigkeit bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu erhalten und Personen für diesen Bereich qualifiziert werden, die bisher keine qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich ausüben konnten. Im Auftrag des Forschungsinstituts des Wiener Roten Kreuzes ist queraum.

Die Entwicklungspartnerschaft „Improve – Qualität im Wettbewerb um soziale und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen“ wurde ins Leben gerufen, um zum Erhalt einer leistungsfähigen Sozialwirtschaft einen substantiellen Beitrag zu leisten. Als operative Partnerorganisation ist queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation zuständig. Das Evaluationsteam unterstützte die Entwicklungspartnerschaft auf drei Ebenen: auf der Ebene der gesamten Entwicklungspartnerschaft, der einzelnen Module und der transnationalen Partnerschaft.