Umsetzung

 

Umsetzung

Wir entwickeln nicht nur Forschungs- und Praxisprojekte, sondern setzen diese in allen ihren Facetten auch tatkräftig um. Wir scheuen uns nicht, dafür auch unsere Schreibtische zu verlassen und mit anderen Menschen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – egal, ob es sich dabei um Aktivierungsangebote, Veranstaltungen oder Messeauftritte handelt. Auch hier gehen wir praxis- und ergebnisorientiert vor und orientieren uns stets an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen. 

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.  queraum ist gemeinsam mit dem Verein Zeit!Raum für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitsuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

Das Projekt „AccesSchool“ soll Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der Inklusiven Bildung Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das Projekt „und action. Zeig was dich bewegt! Gesundheits- und Medienkompetenzen von Jugendlichen stärken“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) in Auftrag gegeben und zielt drauf ab, durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen zu leisten. queraum.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „VoluntLearning Pro“, welches im Rahmen des EU-Bildungsprogramms für „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ gefördert wird, zielt darauf ab, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Der Fokus der Studienbesuche liegt auf dem Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum.

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.  queraum ist gemeinsam mit dem Verein Zeit!Raum für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitsuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Leopoldstadt“ ist Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielt darauf ab, den Informationsaustausch zum Thema Gesundheitsförderung zwischen AkteurInnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen bezüglich Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein zum Thema Gesundheit in der breiten Öffentlichkeit zu schaffen.

Das Projekt „VoluntLearning Pro“, welches im Rahmen des EU-Bildungsprogramms für „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ gefördert wird, zielt darauf ab, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Der Fokus der Studienbesuche liegt auf dem Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum.

Das Projekt „AccesSchool“ soll Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der Inklusiven Bildung Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Das Projekt „und action. Zeig was dich bewegt! Gesundheits- und Medienkompetenzen von Jugendlichen stärken“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung (WiG) in Auftrag gegeben und zielt drauf ab, durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen einen wirkungsvollen Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen zu leisten. queraum.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ ist Teil der „Gesunden Bezirke“. Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten und Expertise und Partnerschaften zum Thema Gesundheitsförderung in der außerschulischen Jugendarbeit aufzubauen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.