Partizipation

 

Partizipation

Partizipation, das heißt die Teilhabe und Mitgestaltung unserer (sozialen) Umwelt durch die jeweiligen Zielgruppen, spielt in vielen unserer Projekte eine herausragende Rolle – egal, ob es darin um freiwilliges Engagement, politische Mitbestimmung, Gesundheitsförderung oder Inklusion geht. Auch unsere eigenen Entwicklungs-, Umsetzungs-, Forschungs- oder Evaluationsprozesse gestalten wir möglichst partizipativ, um den größtmöglichen Nutzen für alle Beteiligten und nachhaltige Veränderungen zu erzielen. 

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.  queraum ist gemeinsam mit dem Verein Zeit!Raum für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Das Projekt ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.  queraum ist gemeinsam mit dem Verein Zeit!Raum für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

Das Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation von Frauenberatungsstellen, Frauenhäusern und Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Das Projekt ist inklusiv angelegt, das heißt im Forschungsteam und im beratenden Ausschuss arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Die FGÖ-Initiative „Auf gesunde Nachbarschaft!“ sensibilisiert für die gesundheitsfördernde Wirkung von funktionierenden Nachbarschaftsnetzwerken und regt die Menschen zur Bildung von Nachbarschaftsinitiativen an. queraum unterstützt und begleitet den FGÖ bei der Durchführung der Initiative.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.