Unsere Projekte zum Thema Gesundheitsförderung

 

Gesundheitsförderung

Wir engagieren uns in der Gesundheitsförderung in den verschiedensten Rollen – als BegleiterInnen, ForscherInnen, EvaluatorInnen oder TrainerInnen. In jeder Rolle sind die Grundprinzipien moderner Gesundheitsförderung die Leitlinien unserer Arbeit. Dazu gehört unter anderem, partizipativ und ressourcenschonend unter Einbindung aller wichtigen AkteurInnen und MultiplikatorInnen zu arbeiten, um den größten nachhaltigen Nutzen für die und mit den jeweiligen Zielgruppen zu erzielen.

„Wir bewegen was!“ widmet sich der Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit junge Leute Freude an aktiver Mobilität haben, um kostengünstig, selbstständig, umweltschonend und gesund unterwegs sein zu können.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf überregionalen Qualitätsstandards. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

„Gesund älter werden in Wien“ richtet sich an nicht mehr erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von etwa 60 bis 75 Jahren. queraum wurde mit der externen Gesundheitsförderungsbegleitung beauftragt.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Die Ziele des Projektes ist u.a. die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

Das Forschungsprojekt möchte herausfinden, wie die persönliche Begleitung und Betreuung (PB) im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von KlientInnen und MitarbeiterInnen wirkt und inwiefern sie KlientInnen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bedeutung der Beziehungen zwischen BetreuerInnen und KlientInnen.

Wie kann Gesundheit noch stärker und nachhaltig in die Beratungen, Kurse und Bildungsveranstaltungen für Migrant*innen eingebaut werden? queraum unterstützt Interface Wien bei der Umsetzung mit Expertise in der Gesundheitsförderung.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Mit dem Projekt soll vor allem die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen gefördert werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum ist für die Evaluation zuständig.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

„GO! – Girls Only“ verfolgt das Ziel, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen und ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. queraum für die Evaluation zuständig.

In „Community Cooking“ dient das Thema Kochen/Essen der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

„Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ richtet sich an Ein-Eltern-Familien. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

In „und action. Zeig was dich bewegt!“ soll durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet werden. queraum ist gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum für die Umsetzung verantwortlich.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

„Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“ zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung von Graz zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

„Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Mit dem Projekt soll sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Das Projekt MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens und antwortet damit auf eine Lücke innerhalb der Sicherheitsforschung. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) möchte mit „VeRRückte Kindheit“ die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

make-IT-safe 2.0“ hat das Ziel, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau führt ein Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung durch. queraum ist für die Evaluation der Maßnahmen zuständig.

queraum erstellt für die STGKK einen erweiterten Gesundheitsbericht – das heißt eine Kombination aus einem datenbezogenen und einem belegschaftsnahen Gesundheitsbericht.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig.

In „Papa macht mit!“ sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

„Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Ziel von „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für Evaluation zuständig.

„Wir bewegen was!“ widmet sich der Frage, wie Städte gestaltet werden müssen, damit junge Leute Freude an aktiver Mobilität haben, um kostengünstig, selbstständig, umweltschonend und gesund unterwegs sein zu können.

„rundum gsund“ ist ein Programm zur geschlechts- und kultursensiblen Gesundheitsförderung bei Adipositas, welches die Bereiche Ernährung und Bewegung sowie psychosoziale Aspekte des Lebensstils umfasst. queraum führt eine systematische prozessbegleitende Evaluation durch, mit einem Fokus auf die Ergebnisse und Wirkung der Angebote.

Seit Anfang 2015 erfolgt in allen Bundesländern der Auf- bzw. Ausbau von regionalen Frühe-Hilfen-Netzwerken. In der aktuellen Phase liegt ein Fokus auf überregionalen Qualitätsstandards. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

„Gesundheitskompetente Offene Jugendarbeit im kommunalen Setting“ zielt darauf ab, dass sich Einrichtungen der Offenen Jugendarbeit dem Konzept der „Gesundheitskompetenten Offenen Jugendarbeit“ verpflichten. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

„Gesund älter werden in Wien“ richtet sich an nicht mehr erwerbstätige Frauen und Männer im Alter von etwa 60 bis 75 Jahren. queraum wurde mit der externen Gesundheitsförderungsbegleitung beauftragt.

Das Projekt „Wert-voll“ des Instituts für Frauen- und Männergesundheit richtet sich primär an junge Frauen und Mädchen zwischen 12 und 18 Jahren mit und ohne Migrationshintergrund in Wien. Durchgeführt werden 60 Workshop-Reihen in diversen außerschulischen Jugend- und Mädcheneinrichtungen zur Stärkung alternativer Rollenbilder. queraum evaluiert sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen.

Das Projekt „AKTIV-GESUND zu Kindergarten und Schule“ hat sich zum Ziel gesetzt, das Programm „Aktives und gesundes Mobilitätsmanagement für Wiener Kindergärten und Schulen“ zu erstellen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In Workshops sollen Burschen und junge Männer zwischen 13 und 18 Jahren in Jugendzentren und Jugendeinrichtungen die Möglichkeit bekommen, abwertende Einstellungen abzubauen und an Selbstwert, Empathie und sozialen Kompetenzen zu gewinnen. queraum wurde beauftragt, sowohl den Prozess als auch die Wirkung der Maßnahmen zu evaluieren.

Die Ziele des Projektes ist u.a. die Verbesserung der Gesundheitsversorgung von Menschen mit Behinderung und die Steigerung ihrer Kompetenzen. queraum wurde mit der Evaluation des Projekts beauftragt.

In 70 Workshop-Reihen des Instituts für Frauen- und Männergesundheit sollen arbeitsmarktferne oder arbeitsuchende Frauen und Männer mit und ohne Migrationshintergrund dabei unterstützt werden, ihre Gesundheitskompetenz zu steigern. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

Das Forschungsprojekt möchte herausfinden, wie die persönliche Begleitung und Betreuung (PB) im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von KlientInnen und MitarbeiterInnen wirkt und inwiefern sie KlientInnen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Bedeutung der Beziehungen zwischen BetreuerInnen und KlientInnen.

Mit dem Projekt soll sowohl im ländlichen als auch im städtischen Raum die Gesundheitssituation von Familien verbessert werden. queraum wurde mit der Evaluation beauftragt.

Wie kann Gesundheit noch stärker und nachhaltig in die Beratungen, Kurse und Bildungsveranstaltungen für Migrant*innen eingebaut werden? queraum unterstützt Interface Wien bei der Umsetzung mit Expertise in der Gesundheitsförderung.

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt BewohnerInnen und gemeinnützige Organisationen/Vereine dabei, ihre eigenen Ideen zur Gesundheitsförderung im Grätzel/Bezirk umzusetzen.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzt queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit PartnerInnen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

Das Projekt MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens und antwortet damit auf eine Lücke innerhalb der Sicherheitsforschung. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

Der Dachverband der Selbsthilfegruppen für Angehörige psychisch Erkrankter in Österreich (HPE Österreich) möchte mit „VeRRückte Kindheit“ die persönlichen Ressourcen von Kindern von Menschen mit psychischen Erkrankungen stärken. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Mit dem Projekt soll vor allem die Gesundheitskompetenz von jugendlichen AsylwerberInnen und unbegleiteten, minderjährigen Flüchtlingen gefördert werden. queraum ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

make-IT-safe 2.0“ hat das Ziel, Jugendliche („Peer Experts“) dahingehend zu stärken, sicher und verantwortungsvoll mit Neuen Medien umzugehen und ihre Kompetenzen mit ihren „Peers“ zu teilen. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Die „Gesundsein"-Kurse adressieren Menschen mit Lernschwierigkeiten und verfolgen das Ziel, die TeilnehmerInnen in ihrer Selbstbestimmung über ihre Gesundheit zu stärken. queraum ist für die Evaluation zuständig.

Die Magistratsabteilung 28 – Straßenverwaltung und Straßenbau führt ein Projekt der betrieblichen Gesundheitsförderung durch. queraum ist für die Evaluation der Maßnahmen zuständig.

Das Projekt „Gemeinsam wachsen“ wird vom Verein JoJo – Kindheit im Schatten umgesetzt und will Kindern mit psychisch erkrankten Elternteilen mithilfe von PatInnen ein gesundes Aufwachsen ermöglichen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts verantwortlich.

queraum erstellt für die STGKK einen erweiterten Gesundheitsbericht – das heißt eine Kombination aus einem datenbezogenen und einem belegschaftsnahen Gesundheitsbericht.

„GO! – Girls Only“ verfolgt das Ziel, Mädchen mit Migrationshintergrund und/oder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien dabei zu unterstützen, ihre Gesundheitsbedürfnisse zu erkennen und ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. queraum für die Evaluation zuständig.

Ziel der Frühe Hilfen Netzwerke ist es, Familien in belastenden Situationen in der Lebensphase der frühen Kindheit bedarfsgerecht zu unterstützen. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig.

In „Community Cooking“ dient das Thema Kochen/Essen der Stärkung sozialer Netzwerke. queraum führt die Prozess- und Ergebnisevaluation des Projekts durch.

In „Papa macht mit!“ sollen sozial benachteiligte Väter erreicht und deren Gesundheitsressourcen aktiviert werden. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation des Projekts verantwortlich.

„Allever – Alleine stark_vernetzt stärker“ richtet sich an Ein-Eltern-Familien. Ziel ist die Verbesserung ihrer sozialen Netzwerke und ihrer Lebensqualität. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

Das Projekt „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wird von der Wiener Gesundheitsförderung im Rahmen der Vorsorgemittel 2015/16 durch die Bundesgesundheitsagentur umgesetzt und möchte in 12 Wiener Bezirken zur Gesundheitsförderung sozioökonomisch benachteiligter Mädchen und Burschen im Alter zwischen ca. 12 und 19 Jahren beitragen.

In „und action. Zeig was dich bewegt!“ soll durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet werden. queraum ist gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum für die Umsetzung verantwortlich.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

„Durchblick“ zielt darauf ab, die Gesundheitskompetenz von älteren Frauen, Frauen mit Migrationshintergrund und Frauen mit chronischen Erkrankungen zu fördern. queraum ist für die Evaluation des Projekts zuständig.

„Gesunde Bezirke – Gesunde Stadt“ zielt darauf ab, Gesundheitsförderung in der Stadtpolitik und -verwaltung von Graz zu implementieren und in weiteren Schwerpunktbezirken zu verankern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Evaluation zuständig.

Ziel von „Vielfältig und Gesund: Frauen im Wiener Krankenanstaltenverbund“ ist die Umsetzung einer geschlechtssensiblen und interkulturellen betrieblichen Gesundheitsförderung für gering qualifizierte Mitarbeiterinnen in ausgewählten Geriatriezentren, Pflegewohnhäusern und Krankenhäusern. queraum. kultur- und sozialforschung ist für Evaluation zuständig.