Unsere Projekte zum Thema Aktives Altern

 

Aktives Altern

Unsere Projekte zum Aktiven Altern zielen stets darauf ab, die Handlungsspielräume und Teilhabechancen älterer und hochaltriger Menschen zu erweitern und sie dabei zu unterstützen, so lange wie möglich selbstbestimmt, gesund, sicher und in vertrauter Umgebung zu leben. Wir wollen mit unserer Arbeit nicht nur zur (Selbst-)Ermächtigung alter Frauen und Männer, sondern auch zur alter(n)sgerechten Gestaltung der sozialen und der gebauten Umwelt beitragen.

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmet sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum ist in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

queraum ist für die Koordination des Erasmus+ Projekts „Active 80+“ zuständig. Active 80+ hat zum Ziel, ein Training für beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen Tätige zu entwickeln sowie auf die (Lern-)Bedürfnisse und Ressourcen von hochbetagten Menschen aufmerksam zu machen.

 

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

 

Die Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen.

 

„SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, das SeniorInnenbüro der Stadt Graz und queraum zuständig.

 

Ziel dieser Studie ist es, auf Basis qualitativer und quantitativer Forschung einen umfassenden und tiefen Einblick in die Lebenssituation und Unterstützungsbedarfe von älteren und alten Menschen mit intellektueller Behinderung bzw. hohem Unterstützungsbedarf zu erhalten und damit die Teilhabechancen und die Lebensqualität der Zielgruppe zu verbessern.

 

inVISIBLE TALENTS! verfolgt das Ziel, Pflege- und Sozialdienste sowie im kommunalen Setting tätige Vereine und Verbände dabei zu unterstützen, Teilhabemöglichkeiten für ältere Menschen in der eigenen Organisation zu analysieren und die Interessen und Fähigkeiten der Zielgruppe sichtbar zu machen. 

 

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

 

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ wurden auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickelten ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere Senior*innen.

 

„Projekte initiieren“ soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum war für die Neugestaltung des Leitfadens und die Durchführung der anschließenden Verbreitungskampagne zuständig.

 

Ziel des Projekts ist es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren über bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren. queraum ist für die Gesamtkoordination des EU-Projekts zuständig.

 

 

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission gefördert. Das SeniorInnenbüro Graz und queraum haben das Projekt in Österreich umgesetzt.

 

„Alter(n) in unserer Mitte“ widmet sich der Frage, wie man in der Stadt gut alt werden kann. queraum ist in diesem Projekt für die Gesundheitsförderungsbegleitung zuständig.

 

Ziel dieser Studie ist es, auf Basis qualitativer und quantitativer Forschung einen umfassenden und tiefen Einblick in die Lebenssituation und Unterstützungsbedarfe von älteren und alten Menschen mit intellektueller Behinderung bzw. hohem Unterstützungsbedarf zu erhalten und damit die Teilhabechancen und die Lebensqualität der Zielgruppe zu verbessern.

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

inVISIBLE TALENTS! verfolgt das Ziel, Pflege- und Sozialdienste sowie im kommunalen Setting tätige Vereine und Verbände dabei zu unterstützen, Teilhabemöglichkeiten für ältere Menschen in der eigenen Organisation zu analysieren und die Interessen und Fähigkeiten der Zielgruppe sichtbar zu machen. 

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

 

queraum ist für die Koordination des Erasmus+ Projekts „Active 80+“ zuständig. Active 80+ hat zum Ziel, ein Training für beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen Tätige zu entwickeln sowie auf die (Lern-)Bedürfnisse und Ressourcen von hochbetagten Menschen aufmerksam zu machen.

 

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ wurden auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickelten ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere Senior*innen.

 

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

 

„Projekte initiieren“ soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum war für die Neugestaltung des Leitfadens und die Durchführung der anschließenden Verbreitungskampagne zuständig.

 

Die Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen.

 

Ziel des Projekts ist es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren über bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren. queraum ist für die Gesamtkoordination des EU-Projekts zuständig.

 

 

„SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, das SeniorInnenbüro der Stadt Graz und queraum zuständig.

 

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission gefördert. Das SeniorInnenbüro Graz und queraum haben das Projekt in Österreich umgesetzt.