Aktives Altern

 

Aktives Altern

Unsere Projekte zum Aktiven Altern zielen stets darauf ab, die Handlungsspielräume und Teilhabechancen älterer und hochaltriger Menschen zu erweitern und sie dabei zu unterstützen, so lange wie möglich selbstbestimmt, gesund, sicher und in vertrauter Umgebung zu leben. Wir wollen mit unserer Arbeit nicht nur zur (Selbst-)Ermächtigung alter Frauen und Männer, sondern auch zur alter(n)sgerechten Gestaltung der sozialen und der gebauten Umwelt beitragen.

Damit auch ältere Menschen selbstbestimmt ihren Beitrag leisten können, müssen ihre Fähigkeiten und Interessen wahrgenommen und gefördert werden. Das Projekt inVISIBLE TALENTS! hat sich daher zum Ziel gesetzt, Pflege- und Sozialdienste sowie im kommunalen Setting tätige Organisationen dabei zu unterstützen, Teilhabemöglichkeiten von älteren Menschen in der eigenen Organisation zu analysieren und konkrete Maßnahmen zu setzen, um die Interessen und Fähigkeiten der Zielgruppe sichtbar zu machen und zu fördern.

Das Projekt SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel und die wachsende Alterung der Gesellschaft auf Polizist/inn/en in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Die im Projekt gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine Reihe von Tools, die einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist/inn/en mit älteren/hochaltrigen Menschen leisten werden.

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „Senior-Guides“ zuständig. Ziel ist es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren über bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren.

 

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die europäische Koordination des Erasmus+ Projekts „Active 80+“ zuständig. Das Active 80+ Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein wissenschaftlich basiertes Training für beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen tätige Personen zu entwickeln und zu erproben sowie auf die (Lern-)Bedürfnisse und Ressourcen von hochbetagten Menschen aufmerksam zu machen.

Die Publikation „Projekte initiieren: Leitfaden für Senioren und Seniorinnen, die sich selbstbestimmt engagieren möchten“ entstand 2010/11 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Der Leitfaden soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum.

Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollen ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollen dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

Das Projekt „SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, das SeniorInnenbüro der Stadt Graz und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Damit auch ältere Menschen selbstbestimmt ihren Beitrag leisten können, müssen ihre Fähigkeiten und Interessen wahrgenommen und gefördert werden. Das Projekt inVISIBLE TALENTS! hat sich daher zum Ziel gesetzt, Pflege- und Sozialdienste sowie im kommunalen Setting tätige Organisationen dabei zu unterstützen, Teilhabemöglichkeiten von älteren Menschen in der eigenen Organisation zu analysieren und konkrete Maßnahmen zu setzen, um die Interessen und Fähigkeiten der Zielgruppe sichtbar zu machen und zu fördern.

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

Das Projekt SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel und die wachsende Alterung der Gesellschaft auf Polizist/inn/en in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Die im Projekt gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine Reihe von Tools, die einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist/inn/en mit älteren/hochaltrigen Menschen leisten werden.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die europäische Koordination des Erasmus+ Projekts „Active 80+“ zuständig. Das Active 80+ Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, ein wissenschaftlich basiertes Training für beruflich oder freiwillig in Einrichtungen für alte Menschen tätige Personen zu entwickeln und zu erproben sowie auf die (Lern-)Bedürfnisse und Ressourcen von hochbetagten Menschen aufmerksam zu machen.

Mit dem Leitfaden „Mobilität im Alter“ möchte das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz dazu beitragen, dass der öffentliche Raum so gestaltet wird, dass er für ältere beziehungsweise mobilitätseingeschränkte Personen leicht zugänglich ist.

Die Publikation „Projekte initiieren: Leitfaden für Senioren und Seniorinnen, die sich selbstbestimmt engagieren möchten“ entstand 2010/11 im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. Der Leitfaden soll Menschen in der nachberuflichen Phase dazu ermutigen, den Schritt in ein selbstbestimmtes freiwilliges Engagement zu machen. queraum.

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ sollen nun auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig werden. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickeln ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere SeniorInnen, die die Angebote – mit dem Schwerpunkt Gesundheitsförderung – im Bezirk kennenlernen möchten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.

Die umfassende Sensibilisierungs- und Informationskampagne hat zum Ziel, neue und differenzierte Bilder älterer Frauen und Männer in der Öffentlichkeit entstehen zu lassen. Ältere Frauen und Männer sollen ermutigt werden, selbst freiwillig tätig zu werden. Interessierte AkteurInnen sollen dazu angeregt werden, soziale Teilhabeprojekte älterer Menschen zu fördern und umzusetzen.

queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Gesamtkoordination des im Rahmen des EU-Programms „Lebenslanges Lernen – Grundtvig“ geförderten EU-Projektes „Senior-Guides“ zuständig. Ziel ist es, ältere Freiwillige in einem Training zu befähigen, Senioren und Seniorinnen in Informations-Touren über bestehende Angebote und Dienstleistungen in ihrer Wohnumgebung zu informieren.

 

Das Projekt „SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, das SeniorInnenbüro der Stadt Graz und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.