Unsere Projekte aus dem Bereich Umsetzung

 

Umsetzung

Wir entwickeln nicht nur Forschungs- und Praxisprojekte, sondern setzen diese in allen ihren Facetten auch tatkräftig um. Wir scheuen uns nicht, dafür auch unsere Schreibtische zu verlassen und mit anderen Menschen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – egal, ob es sich dabei um Aktivierungsangebote, Veranstaltungen oder Messeauftritte handelt. Auch hier gehen wir praxis- und ergebnisorientiert vor und orientieren uns stets an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen. 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzen das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt soll dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

Das Projekt widmete sich dem Auf- und Ausbau der politischen Kompetenzen von Jugendlichen und einer Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten im 22. Wiener Gemeindebezirk

 

Mit der „City Challenge“ und der „Jugendgesundheitskonferenz“ werden im Programm „Gesunde Bezirke“ der Wiener Gesundheitsförderung zwei Umsetzungsvarianten von Aktivitäten für Jugendliche angeboten.

 

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt Bewohner*innen und gemeinnützige Organisationen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

 

In „und action. Zeig was dich bewegt!“ soll durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet werden. queraum ist gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum für die Umsetzung verantwortlich.

 

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

 

„VoluntLearning Pro“ hatte zum Ziel, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Im Zentrum war der Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum war gemeinsam mit dem Wiener Hilfswerk für die Planung, Koordination und Durchführung verantwortlich.

 

„AccesSchool“ gab Schulen Auskunft über ihre pädagogische und bauliche Zugänglichkeit und leistete dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung in Richtung Inklusion . AccesSchool wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Das Projekt eröffnet älteren Lernenden den Zugang zum Tanz als künstlerische Praxis und trägt so zu neuen Bildern des Alter(n)s bei.

 

Jugendliche werden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

„Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzte queraum gemeinsam mit Partner*innen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

 

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

 

Der „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung umgesetzt, Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren  wurden dazu eingeladen, Ideen zu selbstgewählten Gesundheitsthemen zu entwickeln und ihre Ergebnisse bei einer öffentlichen „Jugendgesundheitskonferenz“ zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum (FEM) begleitete queraum die teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen von der Entwicklung der Ideen bis zur Präsentation.

 

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ wurden auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickelten ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere Senior*innen.

 

ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitsuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

 

„Gesunde Leopoldstadt“ war Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielte darauf ab, den Informationsaustausch von Akteur*nnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen zu Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein dafür zu schaffen.

 

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission gefördert. Das SeniorInnenbüro Graz und queraum haben das Projekt in Österreich umgesetzt.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzen das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt soll dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

Das Projekt eröffnet älteren Lernenden den Zugang zum Tanz als künstlerische Praxis und trägt so zu neuen Bildern des Alter(n)s bei.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

Jugendliche werden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

Das Projekt widmete sich dem Auf- und Ausbau der politischen Kompetenzen von Jugendlichen und einer Verbesserung der Partizipationsmöglichkeiten im 22. Wiener Gemeindebezirk

 

Im ERASMUS+ Projekt „Bridge the Gap“ werden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

Mit der „City Challenge“ und der „Jugendgesundheitskonferenz“ werden im Programm „Gesunde Bezirke“ der Wiener Gesundheitsförderung zwei Umsetzungsvarianten von Aktivitäten für Jugendliche angeboten.

 

„Gesunde Kinder“ ist Teil des von der Wiener Gesundheitsföderung (WiG) initiierten Programmes „Gesunde Bezirke“. In neun Gesunden Bezirken setzte queraum gemeinsam mit Partner*innen aus der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit entweder die „Kinder-Gesundheitsstraße“ oder „WOW! Wohlfühlen in Wien“ um.

 

Die „Gesunden Bezirke“ sind ein Programm der Wiener Gesundheitsförderung. Einen Teil dieses Angebots bildet die Kleinprojekteförderung „Ihre gesunde Idee für den Bezirk!“. Das Projektbüro unterstützt Bewohner*innen und gemeinnützige Organisationen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

Das von der Wiener Gesundheitsförderung initiierte Programm „Gesunde Bezirke“ umfasst ein Jugendmodul, das queraum. kultur- und sozialforschung gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum FEM umsetzt. Dabei kommt einerseits das Format „Jugendgesundheitskonferenz 2.0“ zum Einsatz.

 

Im Projekt „Mobilitäts-Scouts“ werden ältere Menschen dazu befähigt und ermutigt, gemeinsam mit anderen Älteren und den relevanten Organisationen und Unternehmen an einer alter(n)sgerechten Gestaltung ihrer Lebenswelt mitzuwirken.

 

Der „Rollout Jugendgesundheitskonferenz“ wurde von der Wiener Gesundheitsförderung umgesetzt, Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren  wurden dazu eingeladen, Ideen zu selbstgewählten Gesundheitsthemen zu entwickeln und ihre Ergebnisse bei einer öffentlichen „Jugendgesundheitskonferenz“ zu präsentieren. Gemeinsam mit dem Frauengesundheitszentrum (FEM) begleitete queraum die teilnehmenden Schulen und Jugendeinrichtungen von der Entwicklung der Ideen bis zur Präsentation.

 

In „und action. Zeig was dich bewegt!“ soll durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet werden. queraum ist gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum für die Umsetzung verantwortlich.

 

Aufbauend auf den Erfahrungen im EU-Projekt „Senior-Guides“ wurden auch in der Wiener Leopoldstadt Senior Guides tätig. Unterstützt durch Trainings und weitere Begleitmaßnahmen, entwickelten ältere Frauen und Männer Informations-Touren für andere Senior*innen.

 

Das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesunde Parks“ soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum. kultur- und sozialforschung ist für die Koordination des Projekts zuständig.

 

ESES zielt darauf ab, in europäischen Ländern gültige Kompetenzanforderungen für Fachkräfte in Unterstützter Beschäftigung, die arbeitsuchende Jugendliche und Erwachsene mit Behinderung begleiten, zu formulieren und darüber hinaus Maßstäbe für verschiedene Aspekte dieser Profession zu setzen.

 

„VoluntLearning Pro“ hatte zum Ziel, eine europäische Lernpartnerschaft mit Studienbesuchen in Deutschland, Österreich, im deutschsprachigen Belgien und den Niederlanden zu organisieren. Im Zentrum war der Austausch zu aktuellen Themen der Freiwilligenarbeit und des aktiven Engagements. queraum war gemeinsam mit dem Wiener Hilfswerk für die Planung, Koordination und Durchführung verantwortlich.

 

„Gesunde Leopoldstadt“ war Teil der von der Wiener Gesundheitsförderung finanzierten Initiative „Gesunde Bezirke“ und zielte darauf ab, den Informationsaustausch von Akteur*nnen im 2. Bezirk in Wien zu ermöglichen, Ideen und Innovationen zu fördern, Wissen zu Gesundheitsförderung zu vermitteln und ein Bewusstsein dafür zu schaffen.

 

„AccesSchool“ gab Schulen Auskunft über ihre pädagogische und bauliche Zugänglichkeit und leistete dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung in Richtung Inklusion . AccesSchool wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert.

 

Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission gefördert. Das SeniorInnenbüro Graz und queraum haben das Projekt in Österreich umgesetzt.