Unsere Projekte zum Thema Sicherheit

 

Sicherheit

In allen unseren Projekten zum Thema Sicherheit interessiert uns vor allem die Frage, welche Rahmenbedingungen notwendig sind, damit sich die Menschen in ihren Umwelten wohl und sicher fühlen. Wir stehen dabei für eine partizipative Sicherheitsforschung, in der unterschiedliche Erwartungen, Rollen und Sichtweisen offengelegt und die gemeinsame „Produktion“ von Sicherheit sichtbar werden.

queraum evaluierte das Projekt #besafeonline, das Kindern und Jugendliche dabei unterstützt, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umzugehen.

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

 

„Safe Places“ will Bewusstsein für die Wichtigkeit von Richtlinien im Kinderschutz schaffen und Standards festlegen, die beispielsweise von Behörden und/oder Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche berücksichtigt werden.

 

MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

 

Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer App für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann.

 

Das Projekt wird im Auftrag der Wiener MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmet sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten werden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet.

 

queraum evaluierte das Projekt #besafeonline, das Kindern und Jugendliche dabei unterstützt, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umzugehen.

 

„Safe Places“ will Bewusstsein für die Wichtigkeit von Richtlinien im Kinderschutz schaffen und Standards festlegen, die beispielsweise von Behörden und/oder Betreuungseinrichtungen für Kinder und Jugendliche berücksichtigt werden.

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

 

Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum.

 

Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer App für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

 

Das Projekt wird im Auftrag der Wiener MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmet sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten werden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet.