Unsere Projekte aus dem Bereich Forschung

 

Forschung

Wir erheben und analysieren qualitative und quantitative Daten und bereiten sie den Anforderungen unserer AuftraggeberInnen und Zielgruppen entsprechend auf. Methodische Vielfalt und die Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven sind für uns eine Selbstverständlichkeit. Wir gestalten Forschungsprozesse partizipativ und inklusiv und haben stets die praktische Anwendbarkeit unserer Forschungsergebnisse im Blick. 

Ziel dieser Studie ist es, auf Basis qualitativer und quantitativer Forschung einen umfassenden und tiefen Einblick in die Lebenssituation und Unterstützungsbedarfe von älteren und alten Menschen mit intellektueller Behinderung bzw. hohem Unterstützungsbedarf zu erhalten und damit die Teilhabechancen und die Lebensqualität der Zielgruppe zu verbessern.

 

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

 

Die empirische Studie strebte eine österreichweit repräsentative Erfassung von Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen an. Der Fokus lag auf erwachsenen Personen, die in Institutionen leben. Die Erkenntnisse sollen zur Gewaltprävention und Unterstützung von gewaltbetroffenen Personen beitragen, „Good Practice-Beispiele“ aufzeigen und Institutionen als Hilfestellung dienen.

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum.

 

Das inklusive Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation der verschiedenen Einrichtungen.

 

Das Projekt wird im Auftrag der Wiener MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmet sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten werden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet.

 

queraum unterstützte die Weiterentwicklung des Projekts „Migrant*innen für Gesundheit“ durch Forschung zu einem Vorgängerprojekt der Volkshilfe Wien.

 

Erforscht wurde die Frage, wie die persönliche Begleitung und Betreuung im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von Klient*nnen und Mitarbeiter*innen wirkt und inwiefern sie Klient*innen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen.

 

MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

 

Integration/Inklusion stellt in der Realität vieler Schulen ein Spannungsfeld dar. Das Projekt setzt an diesem Problem an und versucht einen innovativen Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander an Schulen zu leisten. Dabei wird auf raumsoziologische Überlegungen zur Schule zurückgegriffen.

 

Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer App für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

 

Die von queraum im Auftrag des AMS durchgeführte Studie „Nichts über uns ohne uns“ diente als Grundlage für eine zielgruppenorientierte Gestaltung von Materialien zur Berufsinformation. Die Studie kann über das AMS-Forschungsnetzwerk bezogen werden.

 

Ziel dieser Studie ist es, auf Basis qualitativer und quantitativer Forschung einen umfassenden und tiefen Einblick in die Lebenssituation und Unterstützungsbedarfe von älteren und alten Menschen mit intellektueller Behinderung bzw. hohem Unterstützungsbedarf zu erhalten und damit die Teilhabechancen und die Lebensqualität der Zielgruppe zu verbessern.

 

queraum unterstützte die Weiterentwicklung des Projekts „Migrant*innen für Gesundheit“ durch Forschung zu einem Vorgängerprojekt der Volkshilfe Wien.

 

Im Rahmen dieses partizipativen Forschungsprojekts forschen SchülerInnen gemeinsam mit WissenschafterInnen zum sozialen Miteinander in der Schule und den umliegenden Nachbarschaften. Das Projekt wird durchgeführt im Rahmen der Initiative Top Citizen Science und gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft.

 

Erforscht wurde die Frage, wie die persönliche Begleitung und Betreuung im Alltag im Verein LOK aus der individuellen Sicht von Klient*nnen und Mitarbeiter*innen wirkt und inwiefern sie Klient*innen dabei unterstützt, autonom zu leben und trotz ihrer psychischen Erkrankungen eigene Lebensentwürfe zu entwickeln und umzusetzen.

 

Die empirische Studie strebte eine österreichweit repräsentative Erfassung von Gewalterfahrungen von Menschen mit Behinderungen an. Der Fokus lag auf erwachsenen Personen, die in Institutionen leben. Die Erkenntnisse sollen zur Gewaltprävention und Unterstützung von gewaltbetroffenen Personen beitragen, „Good Practice-Beispiele“ aufzeigen und Institutionen als Hilfestellung dienen.

 

MOMA untersucht das bisher wenig beforschte Feld des Polizeianhaltewesens. queraum ist dafür zuständig, ein Kompetenzprofil zu entwickeln, das Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissensbeständen systematisiert, die von Mitarbeitenden in PAZ benötigt werden, um die psychische und physische Gesundheit der in Haft lebenden Personen gewährleisten zu können.

 

SI:ALT beschäftigt sich mit neuen Herausforderungen, die durch den demografischen Wandel auf Polizist*innen in den nächsten Jahrzehnten zukommen werden. Das Projekt will einen Beitrag zur Präventions- und Kommunikationsarbeit und zur Interaktion von Polizist*innen mit alten Menschen leisten.

 

Integration/Inklusion stellt in der Realität vieler Schulen ein Spannungsfeld dar. Das Projekt setzt an diesem Problem an und versucht einen innovativen Beitrag zu einem gelingenden sozialen Miteinander an Schulen zu leisten. Dabei wird auf raumsoziologische Überlegungen zur Schule zurückgegriffen.

 

Das Projekt „Polizei und Öffentlichkeit: Lehre – Intensivierung – Sicherheit“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und zielt darauf ab, Lösungs- und Zuständigkeitsstrategien für Sicherheitsprobleme an sieben ausgewählten Orten in Österreich zu entwickeln. queraum.

 

Das Projekt „Topographie subjektiver (Un-)Sicherheit in Wels“ wird innerhalb des Sicherheitsforschungs-Förderprogramms KIRAS durch das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gefördert. Ziel des Projektes ist die Entwicklung einer App für die Stadt Wels (Oberösterreich), mit deren Hilfe das subjektive Sicherheitsempfinden der NutzerInnen des öffentlichen Raumes zeitnah erfasst werden kann.

 

Das inklusive Projekt widmet sich der Frage, ob Frauen mit Behinderungen, die Gewalt erfahren haben, Serviceleistungen von Opferschutzeinrichtungen in gleichem Maße in Anspruch nehmen können wie Frauen ohne Behinderung. Weiters geht es um eine Stärkung der Kooperation der verschiedenen Einrichtungen.

 

Die Studie „Partizipative Sicherheitsforschung in Ausbildung und Lehre in Österreich“ wurde von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie in Auftrag gegeben und verbindet empirische Erhebungen im Bereich der subjektiven Sicherheit mit der Implementierung der Ergebnisse in die polizeiliche Lehre.

 

Das Projekt wird im Auftrag der Wiener MA 18 (Stadtentwicklung und Stadtplanung) durchgeführt und widmet sich der Frage, wie die Stadtplanung auf Phänomene der Unsicherheit im Stadtraum reagieren kann. Auf der Grundlage von eigenen Umfragen und bestehenden Daten werden Empfehlungen zur Optimierung städtischer Planungsprozesse in Hinblick auf eine möglichst positive subjektive Sicherheit erarbeitet.

 

Die von queraum im Auftrag des AMS durchgeführte Studie „Nichts über uns ohne uns“ diente als Grundlage für eine zielgruppenorientierte Gestaltung von Materialien zur Berufsinformation. Die Studie kann über das AMS-Forschungsnetzwerk bezogen werden.