Unsere Projekte aus dem Bereich Umsetzung

 

Umsetzung

Wir entwickeln nicht nur Forschungs- und Praxisprojekte, sondern setzen diese auch um. Wir scheuen uns nicht, dafür auch unsere Schreibtische zu verlassen und mit anderen Menschen gemeinsam etwas auf die Beine zu stellen – egal, ob es sich dabei um Aktivierungsangebote, Veranstaltungen oder Messeauftritte handelt. Auch hier gehen wir praxis- und ergebnisorientiert vor und orientieren uns stets an den Bedürfnissen der jeweiligen Zielgruppen. 

Die City Challenge richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Wien. In einem partizipativen Prozess wurden die Touren gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt – die Inhalte sind daher besonders lebensnah, altersgerecht und sprechen die Zielgruppe direkt an.

 

Im Projekt gestalten wir gemeinsam mit Senior*innen und engagierten Gruppen in ganz Österreich interaktive Spaziergänge.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten nicht nur Phase I, sondern auch Phase II des Projekts gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Kinder nicht durch Bodyshaming, Diskriminierung oder negative Körper(selbst)bilder am gesunden Aufwachsen gehindert werden.

 

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Stärkung der Gesundheits- und Klimakompetenz von Jugendlichen, Jugendarbeiter*innen und Kommunen mittels eigens entwickelter Methoden. queraum war insbesondere an der Konzeption und Durchführung der Methodensets beteiligt.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

Das Projekt eröffnete älteren Lernenden den Zugang zum Tanz als künstlerische Praxis und trug so zu neuen Bildern des Alter(n)s bei.

 

Jugendliche wurden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

queraum unterstützt mit dem Projektbüro im Auftrag der Wiener Gesundheitsförderung – WiG Bewohner*innen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum ist für die Koordination des Projekts zuständig.

 

Im Projekt GENERATIONEN PLUS wird ein Netzwerk für Fachkräfte, Organisationen und Initiativen, die sich für das gute Miteinander aller Generationen einsetzen, aufgebaut.

 

Mit der Wahl wurde die Interessenvertretung der Kund*innen des Fonds Soziales Wien fortgeführt und weiter gestärkt. queraum war mit der Durchführung der Wahl beauftragt.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Schwangerschaftsverluste sind noch immer ein stark tabuisiertes Thema. Mit Interviews sollten die Anliegen und der Unterstützungsbedarf betroffener Frauen erhoben werden. Die Ergebnisse werden in eine Sensibilisierungskampagne einfließen.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

In diesem Erasmus+ Projekt wurden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

In diesem Projekt wurde durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet. queraum setzte das Projekt gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum um.

 

Die City Challenge richtet sich an Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren in Wien. In einem partizipativen Prozess wurden die Touren gemeinsam mit Jugendlichen entwickelt – die Inhalte sind daher besonders lebensnah, altersgerecht und sprechen die Zielgruppe direkt an.

 

Im Projekt GENERATIONEN PLUS wird ein Netzwerk für Fachkräfte, Organisationen und Initiativen, die sich für das gute Miteinander aller Generationen einsetzen, aufgebaut.

 

Im Projekt gestalten wir gemeinsam mit Senior*innen und engagierten Gruppen in ganz Österreich interaktive Spaziergänge.

 

Mit der Wahl wurde die Interessenvertretung der Kund*innen des Fonds Soziales Wien fortgeführt und weiter gestärkt. queraum war mit der Durchführung der Wahl beauftragt.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten nicht nur Phase I, sondern auch Phase II des Projekts gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Kinder nicht durch Bodyshaming, Diskriminierung oder negative Körper(selbst)bilder am gesunden Aufwachsen gehindert werden.

 

Das Wiener Modell der Jugendgesundheitskonferenz ist eine bewährte Methode der Gesundheitsförderung junger Menschen und wird vom Institut für Frauen- und Männergesundheit (FEM) und queraum umgesetzt.

 

Im Mittelpunkt des Projekts stand die Stärkung der Gesundheits- und Klimakompetenz von Jugendlichen, Jugendarbeiter*innen und Kommunen mittels eigens entwickelter Methoden. queraum war insbesondere an der Konzeption und Durchführung der Methodensets beteiligt.

 

Schwangerschaftsverluste sind noch immer ein stark tabuisiertes Thema. Mit Interviews sollten die Anliegen und der Unterstützungsbedarf betroffener Frauen erhoben werden. Die Ergebnisse werden in eine Sensibilisierungskampagne einfließen.

 

queraum und die Wiener Gesundheitsförderung setzten das Projekt „I am good enough.“ gemeinsam um. Das Projekt sollte dazu beitragen, dass Bodyshaming, Diskriminierung und negative Körper(selbst)bilder keinen Platz in jugendrelevanten Settings haben.

 

Das Projekt „Mitbestimmen in der Donaustadt. Schüler*innenVertretungs-Forum“ ermöglicht Jugendlichen das Kennenlernen und die Anwendung demokratischer Prozesse im 22. Wiener Gemeindebezirk.

 

Das Projekt eröffnete älteren Lernenden den Zugang zum Tanz als künstlerische Praxis und trug so zu neuen Bildern des Alter(n)s bei.

 

Das Projekt verschränkte Gesundheitskompetenz und Nachhaltigkeit auf organisationaler Ebene im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit in Österreich. 

 

Jugendliche wurden in Workshops dazu inspiriert und dabei unterstützt, einen eigenständigen, kreativ-künstlerischen Zugang zum Thema Körper/Bilder zu finden und sich in eigenen Medienprodukten damit auseinanderzusetzen

 

In diesem Erasmus+ Projekt wurden ältere Menschen geschult und darin bestärkt, ihre Lebenswelten mithilfe digitaler Werkzeuge zu erforschen und mitzugestalten.

 

queraum unterstützt mit dem Projektbüro im Auftrag der Wiener Gesundheitsförderung – WiG Bewohner*innen dabei, eigene Ideen zur Gesundheitsförderung im Bezirk umzusetzen.

 

In diesem Projekt wurde durch die Stärkung von Gesundheits- und Medienkompetenzen ein Beitrag zur Förderung der seelischen Gesundheit von Jugendlichen geleistet. queraum setzte das Projekt gemeinsam mit wienXtra-medienzentrum um.

 

Das Projekt soll dazu beitragen, die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen in der Wiener Parkbetreuung gesundheitsfördernd mitzugestalten. queraum ist für die Koordination des Projekts zuständig.