Koordination des EU-Projekts „New Paths to Inclusion“

 
AuftraggeberIn

Europäische Kommission, Lebenslanges Lernen – Leonardo da Vinci

Projektrolle
Koordination

Ziele

  • Transfer der neuesten Entwicklungen zur „Persönlichen Zukunftsplanung“ aus Großbritannien in die Systeme der beruflichen Aus- und Weiterbildung der Partnerländer des Projektes
  • Entwicklung und Definition von europäischen Qualitätsstandards
  • Entwicklung und Pilotierung eines inklusiven und modular aufgebauten Lehrgangs im Bereich der „Persönlichen Zukunftsplanung“
  • Aufbau von nationalen Transferplattformen in den beteiligten Ländern zur Förderung und Verbreitung von „Persönlicher Zukunftsplanung“

Durchführung

Innerhalb der Projektpartnerschaft von 14 Organisationen aus sieben europäischen Ländern ist queraum. kultur- und sozialforschung für die europäische Koordination zuständig. Das Curriculum und die Weiterbildung werden von einer europäischen KursentwicklerInnengruppe erarbeitet. Sie besteht aus Julie Lunt, Oliver Koenig, Milena Johnova, Ines Boban und Dr. Stefan Doose. Die Durchführung der Pilotkurse wird wissenschaftlich von Dr. Andreas Hinz von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begleitet und evaluiert. Die Ergebnisse des Projektes werden auf der Jahrestagung von Inclusion Europe „Europe in Action“ im Mai 2011 in Zypern, sowie auf nationalen Abschlussveranstaltungen präsentiert. Als Folge des Projektes werden in Österreich, Deutschland und der Schweiz nationale Netzwerke gegründet. Das Curriculum inkl. einem detaillierten Weiterbildungspaket, zahlreiche Erfahrungsund Erfolgsgeschichten der LehrgangsteilnehmerInnen und der beteiligten Organisationen, Hintergrundinformationen zur persönlichen Zukunftsplanung sowie die Ergebnisse der Begleitforschung („Training and Practice in Person Centred Planning: A European Perspective“) sind von www.personcentredplanning.eu abrufbar.

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