Hier finden Sie Informationen zu Projekten, die wir mittlerweile erfolgreich abgeschlossen haben.

EU-Projekt „AccesSchool“
Das Projekt „AccesSchool“ sollte Schulen mit unterschiedlicher Erfahrung im Bereich der „inklusiven Bildung“ Auskunft über ihre tatsächliche pädagogische und bauliche Zugänglichkeit geben und dadurch einen Beitrag zur weiteren Entwicklung der Schulen in Richtung Inklusion leisten. AccesSchool wird im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission gefördert. Für die Umsetzung in Österreich ist queraum. kultur- und sozialforschung zuständig.

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Begleitende Evaluation „AUVAfit“
queraum. kultur- und sozialforschung führte zusammen mit Prospect Unternehmensberatung die begleitende Evaluation des von der Allgemeinen Unfallversicherung (AUVA) entwickelten Pilotprojektes „AUVAfit“ durch. Mit einem speziell an die Bedürfnisse der beteiligten Unternehmen angepassten Präventionsangebot wurden Betriebe von der AUVA dabei unterstützt, die Qualität der Arbeit und der Arbeitsplätze zu verbessern und die Gesundheit ihrer MitarbeiterInnen zu fördern.

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Koordination EU-Projekt „Museum Sign Language Guide“
Das im Rahmen des EU-Förderprogramms „Lebenslanges Lernen“ geförderte Projekt „Museum Sign Language Guide“ hatte zum Ziel, an einer Lösung zu arbeiten, um Museumsführungen für gehörlose und schwerhörige BesucherInnen anzubieten. Ergebnis dieser Entwicklungsarbeit von ExpertInnen im Bereich Technik (NOUS GmbH, numCAD) und Gebärdensprache (Equalizent GmbH, Racio Ltd.) ist der Museum Sign Language Guide, der im Rahmen des Projektes in insgesamt drei Pilot-Museen etabliert wurde. queraum. kultur- und sozialforschung war für die Gesamtkoordination des Projektes zuständig.

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Begleitende Evaluation des Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt“
Im Rahmen des vom Frauengesundheitszentrum Graz durchgeführten und vom Fonds Gesundes Österreich und der Steiermärkischen Krankenanstaltenges.m.b.H finanzierten Projektes „Gesundheitliche Folgen von Gewalt: Die effiziente Intervention im Gesundheitswesen“ wurden Expertinnen aus Gewaltschutzeinrichtungen und der KAGes als Trainerinnen geschult, um MitarbeiterInnen in ausgewählten Landeskrankenhäusern der Steiermark für das Thema zu sensibilisieren. queraum. kultur- und sozialforschung war damit beauftragt, die begleitende Evaluation des Projektes durchzuführen.

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Koordination EU-Projekt „TRA¡NSITION!“
Die seit 2001 in Österreich für benachteiligte Jugendliche entwickelte Maßnahme Clearing verlangt von den unterstützenden Fachkräften spezielle Fertigkeiten, die bislang in keiner Ausbildung in umfassender Weise geschult werden. Im Rahmen des TRA¡NSITION!-Projekts wurde daher u.a. ein Pilotkurs für die Weiterbildung von Fachkräften am Übergang Schule-Beruf entwickelt und das gegenseitige Lernen von Strategien und Modellen in den einzelnen Partnerländern gefördert.

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EU-Projekt „SenEmpower“
Das Projekt „SenEmpower“ wurde im Rahmen des Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen der Europäischen Kommission, 2007–2013 gefördert. Für die Umsetzung in Österreich waren die Volkshilfe Steiermark, die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und das Forschungsbüro queraum zuständig.

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EU-Projekt „From Isolation to Inclusion“
Das i2i-Projekt wurde von September 2005 bis September 2007 im Rahmen des Zweiten Transnationalen Austauschprogramms der Europäischen Kommission, 2006–2007 (Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Chancengleichheit) gefördert. Die Umsetzung und Gesamtkoordination lag bei der Hessischen Staatskanzlei. Für die Umsetzung in Österreich waren die Stadtverwaltung Graz (SeniorInnenbüro Graz) und queraum zuständig (nähere Informationen finden Sie unter www.i2i-project.net).

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AMS-Broschüre „Arbeit suchende Frauen mit Behinderung“
Die von queraum. kultur- und sozialforschung erarbeitete Broschüre richtet sich primär an Frauen mit Behinderung, die durch die Darstellung von interessanten Porträts und Karrieren anderer Frauen mit Behinderung über hilfreiche Serviceangebote informiert und gestärkt werden, eigenständige berufliche Wege zu gehen.

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AMS-Broschüre „Rund um Arbeit und Behinderung“

Im Jahr 1999 wurde vom Arbeitsmarktservice Österreich zuletzt eine Informations-Broschüre für arbeitsuchende Menschen mit Behinderungen herausgegeben. Die Neuauflage dieser Broschüre möchte einen Überblick über verschiedenste Angebote geben, die Menschen mit Lernschwierigkeiten und/oder Behinderung den Neueinstieg oder den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt erleichtern sollen.

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EQUAL-Partnerschaft „Blickwechsel“

Die Entwicklungspartnerschaft „Blickwechsel“ hatte zum Ziel, neue Perspektiven für den Gesundheits- und Sozialbereich zu schaffen, indem Beschäftigte dabei unterstützt wurden, ihre Beschäftigungsfähigkeit bis zum gesetzlichen Pensionsalter zu erhalten und Personen für diesen Bereich qualifiziert wurden, die bisher keine qualifizierte Tätigkeit im Gesundheits- und Sozialbereich ausüben konnten. Im Auftrag des Forschungsinstituts des Wiener Roten Kreuzes war queraum. kultur- und sozialforschung mit der Evaluation der einzelnen Module, der Gesamtkoordination und der Transnationalen Vernetzung betraut.

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EQUAL-Partnerschaft „RoomyCompany.at“

Menschen mit Behinderungen und/oder chronischen/psychischen Beeinträchtigungen haben am Arbeitsmarkt besonders ungünstige Job-Voraussetzungen. Die Equal-Partnerschaft RoomyCompany.at verfolgte das Ziel, den Arbeitsmarkt für diese Personengruppen im sozialen Sinn „geräumiger“ zu machen. Als operative Partnerorganisation war queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation und das Gender Mainstreaming zuständig.

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EQUAL-Partnerschaft „Improve“

Die Entwicklungspartnerschaft „Improve – Qualität im Wettbewerb um soziale und arbeitsmarktpolitische Dienstleistungen“ wurde ins Leben gerufen, um zum Erhalt einer leistungsfähigen Sozialwirtschaft einen substantiellen Beitrag zu leisten. Als operative Partnerorganisation war queraum. kultur- und sozialforschung für die Evaluation zuständig. Das Evaluationsteam unterstützte die Entwicklungspartnerschaft auf drei Ebenen: auf der Ebene der gesamten Entwicklungspartnerschaft, der einzelnen Module und der transnationalen Partnerschaft.

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Modellprojekt „Plan60“

Das Modellprojekt wurde im Auftrag des Fonds Gesundes Österreich vom Forschungsinstitut des Wiener Roten Kreuzes durchgeführt, mit dem Ziel, die Gesundheitsdimension „Soziales Wohlbefinden“ von WienerInnen zwischen 60 und 75 Jahren durch sinnstiftende Tätigkeiten und verstärkte soziale Kontakte zu erhöhen und deren Gesundheit durch die aktive Teilnahme am gesellschaftspolitischen Leben zu fördern. Die Ergebnisse der Prozessevaluation sind in das Handbuch „Anleitung zum (Un)Ruhestand“ eingeflossen.

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